Vor 198 Jahren wurde Alfred Edmund Brehm in Unterrenthendorf in Deutschland geboren. Wie sein Vater, der als Vogelforscher arbeitete, war auch Brehm ein großer Fan von Tieren. Er besuchte viele Länder und Kontinente, war in Spanien, Sibirien, Afrika und Amerika.
„Brehms Tierleben“
Seine Reiseerlebnisse schilderte er in Zeitschriften und Büchern. Besonders interessierte ihn die Tier- und Pflanzenwelt. Sein Buch „Brehms Tierleben“, das viele Bände umfasst, ist auf der ganzen Welt berühmt. Und obwohl es schon über 140 Jahre alt ist, ist es noch immer ein Buch, das für Tierfreund/-innen und Naturwissenschaftler/-innen interessante Dinge berichtet. Alfred Brehm war aber nicht nur Schriftsteller, sondern auch Direktor des Zoologischen Gartens in Hamburg und Gründer des Berliner Aquariums. Brehm war überzeugt, dass Tiere über Intelligenz und Emotionen verfügen, ähnlich wie wir Menschen. Als einer der ersten Tierforscher führte er Experimente mit lebenden Tieren durch. Am 11. November 1884 ist Alfred Brehm gestorben.
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Goldfasan aus "Brehms Tierleben"